BMX (Bicycle MotoCross)

bmx sabotage

BMX bezeichnet eine Ende der 1960er in den USA entstandene Sportart, bei der Sportler auf einem 20-Zoll-Laufrad verschiedene Tricks oder Stunts ausführen. Der Vorläufer des BMX war Anfang der 1960er Jahre das „Sting-Ray“ Fahrrad, welches in weiterentwickelter Form in den 1970ern als Bonanzarad nach Europa kam. BMX-Räder waren  Anfang der 80er Jahre bei Kindern und Jugendlichen als Fahrrad sehr beliebt.  Die ersten BMX Räder unterschieden sich zum heutigen BMX in einigen Dingen wie zum Beispiel der schlecht bremsende 2-Finger Bremshebel aus Kunststoff, der seitlich am Lenker montiert waren und Kunststofffelgen mit nur 36 Speichen. Das frühere BMX hatte ursprünglich einen kürzen Lenker, der sich im Lauf der Zeit bis zu 80cm breit wurden. Heute sind die Lenker in der Breite der Funktion angeglichen. Das BMX-Rad eignet sich für Rennen im Gelände (Race) und Stunts und Tricks (Freestyle). Zum Freestyle gehören Dirtjump, Street, Halfpipe und Flatland. Um mit den BMX Rad im Gelände, Bike-Park oder der Halfpipe immer Sicher unterwegs zu sein benötigt man passende und hochwertige BMX-Teile.

Flatland: Erinnert an das Kunstradfahren und wird auf einer ebenen Fläche durchgeführt.

Park: Gefahren wird auf einem Parcour welcher Rampen, Sprünge und andere Hindernisse enthält, wobei das Abfahren der Hindernisse von der Reihenfolge her nicht festgelegt ist.

Dirtjump/Trails: Bezeichnet das Springen über Erdhügel mit durchgeführten Tricks

Street: Dies dürfte die beliebteste Disziplin unter den BMX-Fahrern sein. In dieser Disziplin wird auf allem gefahren was einem so in den Weg kommt. Sei es eine Treppe, ein Geländer oder eine Mauer.

Merkmale des BMX-Rades:

  • 20 Zoll oder 24 Zoll Räder
  • Alu-Felgen
  • Große Pedalen
  • U- oder V-Brakes oder keine Bremsen
  • 12-14 kg
  • keine Schaltung
  • kleiner Rahmen
  • meist große Lenkerfreiheit
  • 48 Speichen
  • 10-14 mm Achsen
  • dreiteilige Kurbeln